1. Weserbergland Cup im Speedrutschen
über 16 Jahre
Rutsche: 106m (Black Hole) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Tim tut's – Wasserrutschen Selbsttest
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Tut er's, oder tut er es nicht? Rutschenrekorde sind da um gebrochen zu werden, oder etwa nicht? Der Reporter Tim Rascher wagt sich in das Rutschen El Dorado nach Erding um mit Jens Scherer etwas an seiner Rutschtechnik zu feilen und neue Bestmarken zu setzen. |
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Der Herr der Rinne - Schlacht im Schicksalsturm
Auf den Schulterblättern durch die Röhre
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112 Frauen und Männer gaben gestern bei der Deutschen Wettrutsch-Meisterschaft in Scharbeutz alles. Scharbeutz – Schnell ist das Ganze, manchmal schmerzhaft und natürlich sehr, sehr nass – Spaß macht’s aber offenbar trotzdem: 112 Unerschrockene in Bikini oder Badehose gaben gestern in der Scharbeutzer Ostsee-Therme alles, um ihre Körper stromlinienförmig zu verrenken und bei der Deutschen Meisterschaft im Wettrutschen möglichst rasant die tückischen 145 Meter der Rutsche „Grüne Mamba“ hinter sich zu bringen. |
>> Ergebnisse Vorlauf |
Dabei handelte es sich mehr oder weniger um einen Kampf unter Profis – denn die meisten der 95 Männer und 17 Frauen sind von Anfang an oder zumindest schon seit vielen Jahren dabei, berichtete Birgit Ruland, Managerin der Ostsee-Therme.
Ein Mann der ersten Stunde ist Andreas Köhnke aus Wedel bei Hamburg. In seinem Leben, erklärt er, habe sich immer viel ums Rutschen gedreht. Deswegen ist der 1,90 Meter große 42-Jährige auch richtig gut darin, sich nur auf einer Ferse und den Schulterblättern in die Tiefe zu stürzen – immerhin ging er gestern als Rekordhalter an den Start, hatte 2011 die stolze Zeit von 17,88 Sekunden vorgelegt.
Weh tun könne dieses Hobby durchaus, räumte Köhnke ein, klar: „Man muss ja Vollgas geben, da kann man sich schon mal die Ellenbogen stoßen oder mit dem Kopf aufschlagen.“ In einer besonders üblen Kurve der „Mamba“ habe er „zwei bis drei G“, schätzte Köhnke, heißt: Die Kraft, die dort auf den Körper einwirkt, beträgt das Zwei- bis Dreifache seines Gewichtes, „da muss man schon aufpassen“, ah ja.
Seit 1998 findet die Deutsche Meisterschaft im Wettrutschen in der Ostsee-Therme statt, gestern war’s bereits das 15. Mal. In drei Klassen – Männer bis 70 Kilo, Männer über 70 Kilo sowie Mädchen und Frauen ohne Gewichtung – gab’s allerlei Pokale und Medaillen zu gewinnen, üppige Präsentkörbe und Übernachtungsgutscheine für das benachbarte Hotel „Belveder“ noch dazu, für die Erstplatzierten. „Viele, die von Anfang an dabei sind, sind mittlerweile Mitte 30, haben Familie und Beruf“, sagte Birgit Ruland. „Das ist toll, dass sie immer noch herkommen, teilweise bringen sie jetzt ihre Kinder mit.“
Trotzdem wäre es schön, neue Teilnehmer, möglichst aus der Region, zu gewinnen, meinte die Managerin. Einen Anfang machte gestern die zwölfjährige Charlotte Thede aus Lübeck als jüngste Starterin. Überragende Zeiten errutschte sie nicht, war aber dennoch zufrieden, zumal sie wenig trainiert habe, „oft nur mit Trockenübungen auf dem Wohnzimmerboden“. Zum Schluss standen dann wieder nur drei Rutscher ganz oben auf dem Siegertreppchen, aber so wichtig war das dann auch nicht – Spaß hat’s gemacht, nass war’s, und manchmal auch schmerzhaft.
Ergebnisse
Damen
| Rang | Name | Tagesbestzeit | Gesamtzeit |
| 1 | Alina Schneider |
19,58
|
78,84 |
| 2 | Jelena Pauko |
20,12
|
81,37 |
| 3 | Julia Hilger |
20,73
|
83,59 |
| 4 | Kathrin Obermann |
21,33
|
86,20 |
| 5 | Lena Hechelmann |
21,24
|
87,10 |
| 6 | Linda Elliot |
21,74
|
89,14 |
| 7 | Tamara Schmandt |
22,02
|
89,66 |
| 8 | Annette Obermann |
22,47
|
90,46 |
| 9 | Anna-Katharina Haesloo |
23,35
|
95,00 |
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10
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Fenke Schiele |
23,48
|
97,85 |
Herren bis 69,9 kg
| Rang | Name | Tagesbestzeit | Gesamtzeit |
|
1
|
Pascal Bronner | 19,24 | 77,77 |
|
2
|
Alexander Dieckow | 19,41 | 78,64 |
|
3
|
Sören Karstens | 20,16 | 87,52 |
|
4
|
Morton Rösner | 20,99 | 86,01 |
|
5
|
Tobias Giesenschlag | 21,35 | 86,65 |
|
6
|
Fynn Hamann | 20,97 | 87,54 |
|
7
|
Julius Ketzer | 21,66 | 87,99 |
|
8
|
Dennis Pätzold | 21,84 | 88,43 |
| 9 | Stephan Schibalski | 22,24 | 90,43 |
Herren ab 70 kg
| Rang | Name | Tagesbestzeit | Gesamtzeit |
| 1 | Florian Pfeiffer |
18,12
|
72,78 |
| 2 | Lars Barkow |
18,15
|
73,23 |
| 3 | Andreas Köhnke |
18,32
|
74,20 |
| 4 | Maik-Christian Welbing |
18,52
|
74,54 |
| 5 | Jan-Erik Traub |
18,41
|
74,71 |
| 6 | Jens Scherer |
18,48
|
74,85 |
| 7 | Marius Schneider |
18,72
|
75,18 |
| 8 | Christoph Feiden |
18,60
|
76,23 |
| 9 | Ron-Hendrik Peesel |
19,04
|
76,62 |
| 10 | Sven Valentiner |
19,49
|
78,13 |
| 11 | Jens Niedermeyer |
19,46
|
78,44 |
Teamwertung
| Rang | Name | Gesamtzeit |
| 1 | 2fast4u | 111,28 |
| 2 | Wolfsburger Rutschgranaten | 112,73 |
| 3 | aquasol Rottweil | 113,96 |
| 4 | Kieler Sprotten | 121,60 |
| 5 | Florian 51 | 123,76 |
| 6 | Lübeck | 124,17 |
| 7 | S.E.K. Racing | 124,31 |
| 8 | Lifeguard Sliders | 124,83 |
| 9 | Folienmeister.de | 125,21 |
| 10 | Hamburg | 126,18 |
Rutsche: 145m (Röhre)
Bahnrekord: Andreas Köhnke, 17,88 sek, 29,21 km/h (Herren über 70kg - 2011)
Datum: 31. März 2012
Ort: Ostsee-Therme, Scharbeutz/ Timmendorfer Strand
eMail: marketing@ostseetherme.de
Website: www.ostsee-therme.de
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GUINNESS WORLD RECORDS:

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Mit dem Wok im Eiskanal - das kennen wir ja irgendwie. In Norwegen allerdings war es eine Premiere. Sogar eine mit Bedeutung von nationalem Interesse. Nicht nur die lokale Presse war vor Ort, sondern auch Norwegens größte Rundfunk- und Fernsehanstalt, der NRK, berichtete über diese eigenartige Sportart zu. Es fragt sich wie lange es dauert bis es in Norwegens Fernsehen heißt 'Die WOK-WM live aus Lillehammer mit Stefan Raab' Nach dem Weltrekord-Erfolg des deutschen Vierer-Wok Teams mit Tom Kaules, Jens Scherer, Andreas Köhnke und Rolf Allerdissen von Igls/Innsbruck im Januar 2011 gehen nun zwei der Piloten auf Einer-Wok und Zweier-Wok Rekordjagd. Neben den beiden deutschen Piloten, Jens Scherer (32) und Andreas Köhnke (41) wagten sich auch norwegische Top-Sportler an den Rekordversuch: Nach Guinness-Regulatorien dürfen nur gewöhnliche zum Kochgebrauch vorgesehene Wok benutzt werden. Es dürfen keine Veränderungen am Wok vorgenommen werden, ausser einer Polsterung zu Erhöhung der Sicherheit. Somit ist ein Vergleich zu den modifizierten Woks der "Wok-WM" und den damit erreichten Geschwindigkeiten nicht möglich. Die für den Rekordversuch verwendeten Woks hielten der hohen Belastung leider nicht lange unbeschadet stand. Aufgrund der Eindellungen waren die erreichten Endgeschwindigkeiten verhältnismäßig niedrig. Nichtsdestotrotz konnten zwei offizielle Guinness-Rekorde aufgestellt werden, die nun als Vorgabe auf dem Papier stehen. Gleich in seinem ersten Lauf erreichte Jens Scherer den Rekordwert von 65,00 km/h. Teamkollege Andreas Köhnke lag dicht dahinter mit 63 km/h. Die norwegische Delegation hatte dem nichts entgegenzusetzen und erreichte Werte von 41 bis 57 km/h. Zusammen mit andreas Köhnke sicherte sich Jens Scherer noch einen weiteren Rekord. Die schnellste Geschwindigkeit im "Zweier-Wok" geht auf ihr Konto und liegt nun bei 58,69 km/h. Alle Teilnehmer gingen gut trainiert und gepolstert ins Rennen und hatten so einen Riesenspaß und entgegen einiger Bedenken im Vorfeld gingen am Abend alle unverletzt und mit einem breiten Grinsen nach Hause. Dass die Norweger eine Revanche möchten ist verständlich und so ist es auch nicht verwunderlich, dass schon Pläne für einen skandinavischen Wok-Contest geschmiedet werden. Rutsche: 1365 m (Eiskanal) |
Zeitungsberichte: 19.03.12 - Weltrekord in einem Wok! - Her settes verdensrekord i ei wokpanne (NRK) 19.03.12 - In einer Pfanne die Bobbahn runter - Kjørte bob-banen på steikepanne (GD) |
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Wilde Ritte durch die Rutsche
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Rottweil - Feucht-fröhlich ging es am Samstag zu bei den zehnten süddeutschen Meisterschaften im Wettrutschen im Rottweiler Aquasol. 80 Teilnehmer aus ganz Süddeutschland waren angereist, um sich bei schnellen Rutschpartien auf der Badehose zu beweisen. Natürlich ist eine gute Technik Voraussetzung dafür, um die 122 Meter in der Tagesbestzeit von 16,25 Sekunden zu bewältigen. Dies schaffte Marius Schneider aus Dietingen. Er wurde auch Gesamtsieger bei den Herren ab 70 Kilogramm. Hier belegte Nicolai Schneider aus Rottweil mit einer Gesamtzeit von 49,55 Sekunden aus allen Läufe Platz zwei, auf Platz drei folgte Klaus Mertel aus Leonberg. Bei den Damen holte Alina Schneider aus Dietingen den Siegerpokal, gefolgt von Jelena Pauko aus Flözlingen und Lena Rappl aus Rottweil. Bei den Herren unter 70 Kilogramm rutschte Pascal Bronner aus Konstanz auf den ersten Platz, Jens Scherer aus Hattingen folgte auf Platz zwei, Platz drei belegte Markus Hauffe aus Herrenzimmern. Veranstaltet wurden die Meisterschaften im Wettrutschen vom Aquasol und der ENRW. Organisator und Schwimmmeister Patrick Paj freute sich, dass das Interesse an der Sportveranstaltung so hoch war. Vor der Meisterschaft sei die große Rutsche noch einmal einem gründlichen Check unterworfen worden, außerdem komme auch regelmäßig der TÜV zur Überprüfung vorbei. Zu heißen Beats konnten sich die Starter in die Rutsche bewegen, um schließlich mit hohen Geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern dem Ziel entgegenzurasen. Dabei kam den Teilnehmern und Zuschauern auch die Wohlfühl-Atmosphäre im Aquasol zupass. Die Gewinner wurden mit der Teilnahme an den deutschen Meisterschaften in der Ostseetherme inclusive Taschengeld belohnt, den Zweitplatzierten wurden Jahreskarten fürs Aquasol überreicht. Die Drittplatzierten erhielten eine Zehnerkarte fürs Rottweiler Erlebnisbad. |
>> Ergebnisliste Damen (.xls) |
Ergebnisse
Damen
| Rang | Name | Vorname |
Ort
|
Bestzeit | Gesamt |
| 1 | Schneider | Alina |
Dietingen
|
17,49 | 52,63 |
| 2 | Pauko | Jelena |
Flözlingen
|
18,09 | 54,41 |
| 3 | Rappl | Lena |
Rottweil
|
18,87 | 57,11 |
| 4 | Bisser | Linda |
Seitingen-Oberflacht
|
18,51 | 57,37 |
| 5 | Holschuh | Kerstin |
Talheim
|
18,67 | 58,13 |
| 6 | Bader | Chantell |
Rottweil
|
19,49 | 58,71 |
| 7 | Hechelmann | Lena |
Marburg
|
19,39 | 59,63 |
| 8 | Scholz | Beate |
Spaichingen
|
20,11 | 61,57 |
| 9 | Maier | Anabel |
Dornhan
|
20,01 | 61,63 |
| 10 | Döttling | Marina |
Zimmern
|
20,29 | 64,55 |
Herren (unter 70kg)
| Rang | Name | Vorname |
Ort
|
Bestzeit | Gesamt |
| 1 | Bronner | Pascal |
Konstanz
|
16,81 | 51,22 |
| 2 | Scherer | Jens |
Hattingen
|
17,01 | 51,37 |
| 3 | Hauffe | Markus |
Herrenzimmern
|
16,91 | 51,40 |
| 4 | Brochowski | Jörg |
Rottweil-Hausen
|
17,47 | 53,07 |
| 5 | Mager | Hartmut |
Zimmern
|
17,51 | 53,21 |
| 6 | Thesz | Heiko |
Spaichingen
|
17,99 | 54,13 |
| 7 | Rollenbeck | Ralf |
Titisee-Neustadt
|
18,05 | 54,79 |
| 8 | Stamm | Marc |
Tuningen
|
18,27 | 55,17 |
| 9 | Bühler | Peter |
Leonberg
|
18,39 | 55,77 |
| 10 | Zimmer | Andreas |
Dunningen
|
17,95 | dnf |
Herren (ab 70kg)
| Rang | Name | Vorname | Ort | Bestzeit | Gesamt |
| 1 | Schneider | Marius |
Dietingen
|
16,25 | 49,31 |
| 2 | Schneider | Nicolai |
Rottweil
|
16,45 | 49,55 |
| 3 | Mertel | Klaus |
Leonberg
|
16,85 | 51,01 |
| 4 | Haubensak | Hubert |
Mössingen
|
16,95 | 51,77 |
| 5 | Peesel | Ron-Hendrik |
Knesebeck
|
17,19 | 51,78 |
| 6 | Scholz | Jürgen |
Spaichingen
|
17,27 | 52,05 |
| 7 | Slongo | Guido |
Rottweil
|
17,23 | 52,31 |
| 8 | Bantle | Boris |
Wellendingen
|
17,33 | 52,65 |
| 9 | Scholz | David |
Spaichingen
|
17,59 | 53,29 |
| 10 | Gensmantel | Christoph |
Bad Dürrheim
|
17,39 | 53,36 |
Rutsche: 120m (Back Hole)
Bahnrekord Herren: Marius Schneider, 15,81sek. (27,32 km/h - 2011)
Bahnrekord Damen: Alina Schneider, 17,30sek. (24,97 km/h - 2008)
Datum: Samstag, 03. März 2012
Ort: Aquasol Rottweil
Bruggerstraße 11
78628 Rottweil
Telefon: 0741-2707-45
Website: www.aquasol-rottweil.de
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21. Februar 2012
Latex-Check - Kann man damit schneller rutschen?
ca. 20:00 bis 20:15 Uhr, Galileo eXtrem, ProSieben
Der ultimative Materialtest u.a. auf der Rutsche im Badeparadies Schwarzwald. Leider sind die gezeigten Zeiten etwas realitätsfremd, …
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Irgendwie rutschig und auch nur gefrorenes Wasser:
Guinness-Rekordversuch: 5000m Barfuss im Schnee

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Wittenburg - Mit einer eiskalten Anstrengung hat sich der Physiotherapeut Kai Martin (49) aus Güstrow den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde gesichert. Er lief fünf Kilometer barfuß durch den Schnee - in 23 Minuten und 42 Sekunden. Beim Rennen im Alpincenter Wittenburg in Mecklenburg-Vorpommern kam er als erster von sechs Läufern nach 37 Runden ins Ziel. Ohne Blessuren ging es nicht: Auf dem harten, gefrästen Untergrund unter dem künstlichen Pulverschnee in der Skihalle lief sich Martin die Füße blutig. Ein anderer Läufer erlitt Unterkühlungen an den Füßen und musste auch ärztlich versorgt werden, wie die Organisatorin Christiane Bracker sagte. Die Teilnehmer kamen aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Drei der sechs erreichten das Ziel, die anderen stiegen mit schmerzenden Füßen vorzeitig aus. Martin joggt täglich und bis minus fünf Grad barfuß, wie er der Nachrichtenagentur dpa sagte. „Ich bin schon als Kind am liebsten barfuß gelaufen.“ Er liebe es, den direkten Kontakt zum Boden zu spüren. Auch Marathons läuft Martin - natürlich barfuß. Der Weltrekord im fünf Kilometer barfuß durch den Schnee Laufen sei zum ersten Mal aufgestellt worden, sagte Bracker. Guinness habe als Bedingung vorgegeben, dass die 5000 Meter in weniger als einer halben Stunden gelaufen werden müssten. Die Urkunde habe ein Vertreter des Rekordbuchs übergeben. Der Weltrekord über 5000 Meter - gelaufen in Schuhen und im Stadion - liegt derzeit bei 12 Minuten 37 Sekunden, aufgestellt von dem Äthiopier Kenenisa Bekele im Jahr 2004. |
Sendetermin bereits gelaufen:
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Datum: 12. Februar 2012
Weltrekord: Kai Martin, 23:42:16 min (4:44,4 min/km - 2012)
Ort: Alpincenter Wittenburg, Zur Winterwelt 1, 19243 Wittenburg
Website: www.alpincenter.com/hamburg-wittenburg/startseite
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