1. Weserbergland Cup im Speedrutschen

Unter dem Motto, „Wackelt der Bahnenrekord?“ fand am Samstag den 28.4.2012 der 1.Weserbergland Cup 2012 in der Pyrmonter Welle statt.

Es rutschen 47 Teilnehmer was das Zeug hielt, um den Titel des 1. Weserbergland Cup 2012 zuholen.

Im 1. Durchgang wurden die Finalisten der Klasse über 16 Jahre und der Sieger in der Klasse unter 16 Jahre ermittelt. Den Titel holte sich Miriana Schmitz aus Lüchte, sie gewann vor Niklas Peters aus Bad Pyrmont und Vanessa Schell aus Papenhöfen.

Im Finale war die Spannung sehr hoch, denn die Finalisten trennten zum Teil nur 1/100-Sekunden.

Am Ende holte sich Florian Pfeiffer aus Uslar in der Klasse über 16 Jahre den Titel. Mit einer Bestzeit von 11,38 Sekunden im zweiten Durchgang knackte Florian Pfeiffer sogar den Bahnrekord, den Maik-Christian Welbing im Jahre 2010 mit einer Zeit von 11,47 Sekunden aufgestellt hatte.

Den zweiten Platz holte sich Frank Pfeiffer aus Uslar vor Maik-Christian Welbing aus Hamburg.

„Ich bin total beeindruckt wie super alles abgelaufen ist, dass die Zusammenarbeit mit Herr Tietze so gut war und das es allen Spaß gemacht hat“ freute sich Markus Hönings von den Rutsch Freunden Hameln“.

Weserbergland Cup im Speedrutschen


Weserbergland Cup im Speedrutschen

Rutschen ist doof

Weserbergland Cup im Speedrutschen

Weserbergland Cup im Speedrutschen

Ergebnisse

über 16 Jahre

Rang Name
Alter
1. Lauf
2. Lauf
Gesamt
1 Florian Pfeiffer, Uslar 22 11,54 11,38 22,92
2 Frank Pfeiffer, Uslar 54 11,49 11,46 22,95
3 Maik-Christian Welbing, Hamburg 28 11,51 11,57 23,08
4 Andreas Köhnke, Wedel 42 11,51 11,60 23,11
5 Ron Peesel, Knesebeck 21 11,53 11,64 23,17
6 Leo Engel, Hameln 22 12,05 12,07 24,12
7 Waldemar Spenst, Hameln 25 12,05 12,07 24,12
8 Sven Valentiner, Halstenbeck 44 12,09 12,06 24,15
9 Sven Dethlefsen, Gütersloh 28 12,18 12,12 24,30
10 Markus Hönings, Hameln 29 12,10 12,38 24,48


unter 16 Jahre

Rang Name
Alter
1. Lauf
2. Lauf
Gesamt
1 Miriana Schmitz,Lüchte 10 13,60 13,62 27,22
2 Niklas Peters, Bad Pyrmont 14 13,74 13,81 27,55
3 Vanessa Schell, Papenhöfen 12 13,87 13,83 27,70
4 Amelie Brüger, Steinhalm 11 14,00 14,18 28,18
5 Marcel Brunnenkant, Nettetal 12 14,36 14,24 28,60
6 Felix Goldammer, Minden 12 14,32 14,34 28,66
7 Milena Goldammer, Minden 14 14,22 14,45 28,67
8 Emely Kölling, Lüchte 12 14,77 14,46 29,23
9 Max Düllman, Bad Pyrmont 14 14,79 14,54 29,33
10 Pia-Sophie Weber, Schwalenberg 12 14,51 14,97 29,48

Rutsche: 106m (Black Hole)
Bahnrekord: Florian Pfeiffer, 11,38 sek, 33,53 km/h (2012)
Datum: Samstag, 28. April 2012, 17.00 – 20.30 Uhr
Ort: Pyrmonter Welle Erlebnisbad, Südstraße 13, 31812 Bad Pyrmont
Telefon: 05281/915-360
Website: www.pyrmonter-welle.de

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Tim tut's – Wasserrutschen Selbsttest

Tut er's, oder tut er es nicht? Rutschenrekorde sind da um gebrochen zu werden, oder etwa nicht?

Der Reporter Tim Rascher wagt sich in das Rutschen El Dorado nach Erding um mit Jens Scherer etwas an seiner Rutschtechnik zu feilen und neue Bestmarken zu setzen.


Abenteuer Leben täglich Wissen


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Der Herr der Rinne - Schlacht im Schicksalsturm

15. Deutsche Meisterschaften im Wettrutschen

Auf den Schulterblättern durch die Röhre

112 Frauen und Männer gaben gestern bei der Deutschen Wettrutsch-Meisterschaft in Scharbeutz alles.

Scharbeutz – Schnell ist das Ganze, manchmal schmerzhaft und natürlich sehr, sehr nass – Spaß macht’s aber offenbar trotzdem: 112 Unerschrockene in Bikini oder Badehose gaben gestern in der Scharbeutzer Ostsee-Therme alles, um ihre Körper stromlinienförmig zu verrenken und bei der Deutschen Meisterschaft im Wettrutschen möglichst rasant die tückischen 145 Meter der Rutsche „Grüne Mamba“ hinter sich zu bringen.


Ilona Kuhn

>> Ergebnisse Vorlauf
>> Ergebnisse Finale
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Dabei handelte es sich mehr oder weniger um einen Kampf unter Profis – denn die meisten der 95 Männer und 17 Frauen sind von Anfang an oder zumindest schon seit vielen Jahren dabei, berichtete Birgit Ruland, Managerin der Ostsee-Therme.

Ein Mann der ersten Stunde ist Andreas Köhnke aus Wedel bei Hamburg. In seinem Leben, erklärt er, habe sich immer viel ums Rutschen gedreht. Deswegen ist der 1,90 Meter große 42-Jährige auch richtig gut darin, sich nur auf einer Ferse und den Schulterblättern in die Tiefe zu stürzen – immerhin ging er gestern als Rekordhalter an den Start, hatte 2011 die stolze Zeit von 17,88 Sekunden vorgelegt.

Weh tun könne dieses Hobby durchaus, räumte Köhnke ein, klar: „Man muss ja Vollgas geben, da kann man sich schon mal die Ellenbogen stoßen oder mit dem Kopf aufschlagen.“ In einer besonders üblen Kurve der „Mamba“ habe er „zwei bis drei G“, schätzte Köhnke, heißt: Die Kraft, die dort auf den Körper einwirkt, beträgt das Zwei- bis Dreifache seines Gewichtes, „da muss man schon aufpassen“, ah ja.

Seit 1998 findet die Deutsche Meisterschaft im Wettrutschen in der Ostsee-Therme statt, gestern war’s bereits das 15. Mal. In drei Klassen – Männer bis 70 Kilo, Männer über 70 Kilo sowie Mädchen und Frauen ohne Gewichtung – gab’s allerlei Pokale und Medaillen zu gewinnen, üppige Präsentkörbe und Übernachtungsgutscheine für das benachbarte Hotel „Belveder“ noch dazu, für die Erstplatzierten. „Viele, die von Anfang an dabei sind, sind mittlerweile Mitte 30, haben Familie und Beruf“, sagte Birgit Ruland. „Das ist toll, dass sie immer noch herkommen, teilweise bringen sie jetzt ihre Kinder mit.“

Trotzdem wäre es schön, neue Teilnehmer, möglichst aus der Region, zu gewinnen, meinte die Managerin. Einen Anfang machte gestern die zwölfjährige Charlotte Thede aus Lübeck als jüngste Starterin. Überragende Zeiten errutschte sie nicht, war aber dennoch zufrieden, zumal sie wenig trainiert habe, „oft nur mit Trockenübungen auf dem Wohnzimmerboden“. Zum Schluss standen dann wieder nur drei Rutscher ganz oben auf dem Siegertreppchen, aber so wichtig war das dann auch nicht – Spaß hat’s gemacht, nass war’s, und manchmal auch schmerzhaft.


Ergebnisse

Damen

Rang Name Tagesbestzeit Gesamtzeit
1 Alina Schneider
19,58
78,84
2 Jelena Pauko
20,12
81,37
3 Julia Hilger
20,73
83,59
4 Kathrin Obermann
21,33
86,20
5 Lena Hechelmann
21,24
87,10
6 Linda Elliot
21,74
89,14
7 Tamara Schmandt
22,02
89,66
8 Annette Obermann
22,47
90,46
9 Anna-Katharina Haesloo
23,35
95,00
10
Fenke Schiele
23,48
97,85

Herren bis 69,9 kg

Rang Name Tagesbestzeit Gesamtzeit
1
Pascal Bronner 19,24 77,77
2
Alexander Dieckow 19,41 78,64
3
Sören Karstens 20,16 87,52
4
Morton Rösner 20,99 86,01
5
Tobias Giesenschlag 21,35 86,65
6
Fynn Hamann 20,97 87,54
7
Julius Ketzer 21,66 87,99
8
Dennis Pätzold 21,84 88,43
9 Stephan Schibalski 22,24 90,43


Herren ab 70 kg

Rang Name Tagesbestzeit Gesamtzeit
1 Florian Pfeiffer
18,12
72,78
2 Lars Barkow
18,15
73,23
3 Andreas Köhnke
18,32
74,20
4 Maik-Christian Welbing
18,52
74,54
5 Jan-Erik Traub
18,41
74,71
6 Jens Scherer
18,48
74,85
7 Marius Schneider
18,72
75,18
8 Christoph Feiden
18,60
76,23
9 Ron-Hendrik Peesel
19,04
76,62
10 Sven Valentiner
19,49
78,13
11 Jens Niedermeyer
19,46
78,44


Teamwertung

Rang Name Gesamtzeit
1 2fast4u 111,28
2 Wolfsburger Rutschgranaten 112,73
3 aquasol Rottweil 113,96
4 Kieler Sprotten  121,60
5 Florian 51 123,76
6 Lübeck 124,17
7 S.E.K. Racing 124,31
8 Lifeguard Sliders 124,83
9 Folienmeister.de 125,21
10 Hamburg 126,18


Rutsche: 145m (Röhre)
Bahnrekord: Andreas Köhnke, 17,88 sek, 29,21 km/h (Herren über 70kg - 2011)
Datum: 31. März 2012
Ort: Ostsee-Therme, Scharbeutz/ Timmendorfer Strand
eMail: marketing@ostseetherme.de
Website: www.ostsee-therme.de


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GUINNESS WORLD RECORDS:

Fastest speed on a luge track using a wok –
Höchste Geschwindigkeit mit einem Wok im Eiskanal

Jens Scherer - Woking Norway

Mit dem Wok im Eiskanal - das kennen wir ja irgendwie. In Norwegen allerdings war es eine Premiere. Sogar eine mit Bedeutung von nationalem Interesse. Nicht nur die lokale Presse war vor Ort, sondern auch Norwegens größte Rundfunk- und Fernsehanstalt, der NRK, berichtete über diese eigenartige Sportart zu. Es fragt sich wie lange es dauert bis es in Norwegens Fernsehen heißt 'Die WOK-WM live aus Lillehammer mit Stefan Raab'

Nach dem Weltrekord-Erfolg des deutschen Vierer-Wok Teams mit Tom Kaules, Jens Scherer, Andreas Köhnke und Rolf Allerdissen von Igls/Innsbruck im Januar 2011 gehen nun zwei der Piloten auf Einer-Wok und Zweier-Wok Rekordjagd.

Neben den beiden deutschen Piloten, Jens Scherer (32) und Andreas Köhnke (41) wagten sich auch norwegische Top-Sportler an den Rekordversuch:
Ida Jeanette Mostue (19, Rodlerin), Allan Nielsen (26, Rodler) und Fredrik Lerbakken (22, Skeletoni). Sie alle wollten sich in Lillehammer einen GUINNESS WORLD RECORDS sichern und unter dem Wok das Eis zum Schmelzen bringen. Am 19. März 2012 hiess es in der Olympia-Bobbahn am Hunderfossen nahe Lillehammer: Wok i banen – Wok die Röhre!

Nach Guinness-Regulatorien dürfen nur gewöhnliche zum Kochgebrauch vorgesehene Wok benutzt werden. Es dürfen keine Veränderungen am Wok vorgenommen werden, ausser einer Polsterung zu Erhöhung der Sicherheit.

Somit ist ein Vergleich zu den modifizierten Woks der "Wok-WM" und den damit erreichten Geschwindigkeiten nicht möglich.

Die für den Rekordversuch verwendeten Woks hielten der hohen Belastung leider nicht lange unbeschadet stand. Aufgrund der Eindellungen waren die erreichten Endgeschwindigkeiten verhältnismäßig niedrig. Nichtsdestotrotz konnten zwei offizielle Guinness-Rekorde aufgestellt werden, die nun als Vorgabe auf dem Papier stehen. Gleich in seinem ersten Lauf erreichte Jens Scherer den Rekordwert von 65,00 km/h. Teamkollege Andreas Köhnke lag dicht dahinter mit 63 km/h. Die norwegische Delegation hatte dem nichts entgegenzusetzen und erreichte Werte von 41 bis 57 km/h.

Zusammen mit andreas Köhnke sicherte sich Jens Scherer noch einen weiteren Rekord. Die schnellste Geschwindigkeit im "Zweier-Wok" geht auf ihr Konto und liegt nun bei 58,69 km/h.

Alle Teilnehmer gingen gut trainiert und gepolstert ins Rennen und hatten so einen Riesenspaß und entgegen einiger Bedenken im Vorfeld gingen am Abend alle unverletzt und mit einem breiten Grinsen nach Hause. Dass die Norweger eine Revanche möchten ist verständlich und so ist es auch nicht verwunderlich, dass schon Pläne für einen skandinavischen Wok-Contest geschmiedet werden.

Rutsche: 1365 m (Eiskanal)
Höhenunterschied: 114,3 m
Größtes Gefälle: 15%
Datum: Montag, 19. März 2012
Ort: Lillehammer Olympiske Bob- og Akebane, Hunderfossvegen 680,
2625 Fåberg, Norwegen
Website: http://www.olympiaparken.no


Zeitungsberichte:

19.03.12 - Weltrekord in einem Wok! - Her settes verdensrekord i ei wokpanne (NRK)

19.03.12 - In einer Pfanne die Bobbahn runter - Kjørte bob-banen på steikepanne (GD)

Rock the Wok - Jens Scherer und Andreas Köhnke im Doppel-Wok

Allan Nielsen

Fredrik Lerbakken

Ida Jeanette Mostue

Rock the Wok - Lille'Metal'Hammer


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Wilde Ritte durch die Rutsche

10. Süddeutsche Meisterschaft im Wettrutschen

Rottweil - Feucht-fröhlich ging es am Samstag zu bei den zehnten süddeutschen Meisterschaften im Wettrutschen im Rottweiler Aquasol. 80 Teilnehmer aus ganz Süddeutschland waren angereist, um sich bei schnellen Rutschpartien auf der Badehose zu beweisen.

Natürlich ist eine gute Technik Voraussetzung dafür, um die 122 Meter in der Tagesbestzeit von 16,25 Sekunden zu bewältigen. Dies schaffte Marius Schneider aus Dietingen. Er wurde auch Gesamtsieger bei den Herren ab 70 Kilogramm. Hier belegte Nicolai Schneider aus Rottweil mit einer Gesamtzeit von 49,55 Sekunden aus allen Läufe Platz zwei, auf Platz drei folgte Klaus Mertel aus Leonberg.

Bei den Damen holte Alina Schneider aus Dietingen den Siegerpokal, gefolgt von Jelena Pauko aus Flözlingen und Lena Rappl aus Rottweil.

Bei den Herren unter 70 Kilogramm rutschte Pascal Bronner aus Konstanz auf den ersten Platz, Jens Scherer aus Hattingen folgte auf Platz zwei, Platz drei belegte Markus Hauffe aus Herrenzimmern.

Veranstaltet wurden die Meisterschaften im Wettrutschen vom Aquasol und der ENRW. Organisator und Schwimmmeister Patrick Paj freute sich, dass das Interesse an der Sportveranstaltung so hoch war. Vor der Meisterschaft sei die große Rutsche noch einmal einem gründlichen Check unterworfen worden, außerdem komme auch regelmäßig der TÜV zur Überprüfung vorbei.

Zu heißen Beats konnten sich die Starter in die Rutsche bewegen, um schließlich mit hohen Geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern dem Ziel entgegenzurasen. Dabei kam den Teilnehmern und Zuschauern auch die Wohlfühl-Atmosphäre im Aquasol zupass.

Die Gewinner wurden mit der Teilnahme an den deutschen Meisterschaften in der Ostseetherme inclusive Taschengeld belohnt, den Zweitplatzierten wurden Jahreskarten fürs Aquasol überreicht. Die Drittplatzierten erhielten eine Zehnerkarte fürs Rottweiler Erlebnisbad.

Into the Black Hole

Pascal Bronner


Süddeutsche Meisterschaft im Wettrutschen - Aquasol Rottweil

Süddeutsche Meisterschaft im Wettrutschen - Sieger Damen

Süddeutsche Meisterschaft im Wettrutschen - Sieger Herren unter 70kg

Süddeutsche Meisterschaft im Wettrutschen - Sieger Herren über 70kg

>> mehr Bilder

>> Ergebnisliste Damen (.xls)
>> Ergebnisliste Herren
unter 70kg (.xls)
>> Ergebnisliste Herren
über 70kg (.xls)

Logo Aquasol Rottweil

Ergebnisse

Damen

Rang Name Vorname
Ort
Bestzeit Gesamt
1 Schneider Alina
Dietingen
17,49 52,63
2 Pauko Jelena
Flözlingen
18,09 54,41
3 Rappl Lena
Rottweil
18,87 57,11
4 Bisser Linda
Seitingen-Oberflacht
18,51 57,37
5 Holschuh Kerstin
Talheim
18,67 58,13
6 Bader Chantell
Rottweil
19,49 58,71
7 Hechelmann Lena
Marburg
19,39 59,63
8 Scholz Beate
Spaichingen
20,11 61,57
9 Maier Anabel
Dornhan
20,01 61,63
10 Döttling Marina
Zimmern
20,29 64,55


Herren (unter 70kg)

Rang Name Vorname
Ort
Bestzeit Gesamt
1 Bronner Pascal
Konstanz
16,81 51,22
2 Scherer Jens
Hattingen
17,01 51,37
3 Hauffe Markus
Herrenzimmern
16,91 51,40
4 Brochowski Jörg
Rottweil-Hausen
17,47 53,07
5 Mager Hartmut
Zimmern
17,51 53,21
6 Thesz Heiko
Spaichingen
17,99 54,13
7 Rollenbeck Ralf
Titisee-Neustadt
18,05 54,79
8 Stamm Marc
Tuningen
18,27 55,17
9 Bühler Peter
Leonberg
18,39 55,77
10 Zimmer Andreas
Dunningen
17,95 dnf


Herren (ab 70kg)

Rang Name Vorname Ort Bestzeit Gesamt
1 Schneider Marius
Dietingen
16,25 49,31
2 Schneider Nicolai
Rottweil
16,45 49,55
3 Mertel Klaus
Leonberg
16,85 51,01
4 Haubensak Hubert
Mössingen
16,95 51,77
5 Peesel Ron-Hendrik
Knesebeck
17,19 51,78
6 Scholz Jürgen
Spaichingen
17,27 52,05
7 Slongo Guido
Rottweil
17,23 52,31
8 Bantle Boris
Wellendingen
17,33 52,65
9 Scholz David
Spaichingen
17,59 53,29
10 Gensmantel Christoph
Bad Dürrheim
17,39 53,36


Rutsche: 120m (Back Hole)
Bahnrekord Herren: Marius Schneider, 15,81sek. (27,32 km/h - 2011)
Bahnrekord Damen: Alina Schneider, 17,30sek. (24,97 km/h - 2008)
Datum: Samstag, 03. März 2012
Ort: Aquasol Rottweil
Bruggerstraße 11
78628 Rottweil
Telefon: 0741-2707-45
Website: www.aquasol-rottweil.de

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Rutsch-TV

21. Februar 2012
Latex-Check - Kann man damit schneller rutschen?

ca. 20:00 bis 20:15 Uhr, Galileo eXtrem, ProSieben

Der ultimative Materialtest u.a. auf der Rutsche im Badeparadies Schwarzwald. Leider sind die gezeigten Zeiten etwas realitätsfremd, …

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Irgendwie rutschig und auch nur gefrorenes Wasser:
Guinness-Rekordversuch: 5000m Barfuss im Schnee

Mann läuft fünf Kilometer barfuß durch den Schnee

Weltrekordversuch mit Barfuss im Schnee

Wittenburg - Mit einer eiskalten Anstrengung hat sich der Physiotherapeut Kai Martin (49) aus Güstrow den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde gesichert.

Er lief fünf Kilometer barfuß durch den Schnee - in 23 Minuten und 42 Sekunden. Beim Rennen im Alpincenter Wittenburg in Mecklenburg-Vorpommern kam er als erster von sechs Läufern nach 37 Runden ins Ziel.

Ohne Blessuren ging es nicht: Auf dem harten, gefrästen Untergrund unter dem künstlichen Pulverschnee in der Skihalle lief sich Martin die Füße blutig. Ein anderer Läufer erlitt Unterkühlungen an den Füßen und musste auch ärztlich versorgt werden, wie die Organisatorin Christiane Bracker sagte. Die Teilnehmer kamen aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Drei der sechs erreichten das Ziel, die anderen stiegen mit schmerzenden Füßen vorzeitig aus.

Martin joggt täglich und bis minus fünf Grad barfuß, wie er der Nachrichtenagentur dpa sagte. „Ich bin schon als Kind am liebsten barfuß gelaufen.“ Er liebe es, den direkten Kontakt zum Boden zu spüren. Auch Marathons läuft Martin - natürlich barfuß.

Der Weltrekord im fünf Kilometer barfuß durch den Schnee Laufen sei zum ersten Mal aufgestellt worden, sagte Bracker. Guinness habe als Bedingung vorgegeben, dass die 5000 Meter in weniger als einer halben Stunden gelaufen werden müssten. Die Urkunde habe ein Vertreter des Rekordbuchs übergeben.

Der Weltrekord über 5000 Meter - gelaufen in Schuhen und im Stadion - liegt derzeit bei 12 Minuten 37 Sekunden, aufgestellt von dem Äthiopier Kenenisa Bekele im Jahr 2004.

Weltrekordversuch mit Barfuss im Schnee

Günther Peter Ploog


Sendetermin
Dienstag, 14. Februar 2012
09.05 Uhr - Volle Kanne - Service täglich, ZDF

bereits gelaufen:
Sonntag, 12. Februar 2012
19.30 Uhr - nordmagazin, NDR

>zum Bericht des NDR

Weltrekordversuch mit Barfuss im Schnee

Weltrekordversuch mit Barfuss im Schnee

Weltrekordversuch mit Barfuss im Schnee

Weltrekordversuch mit Barfuss im Schnee

Weltrekordversuch mit Barfuss im Schnee

Datum: 12. Februar 2012
Weltrekord: Kai Martin, 23:42:16 min (4:44,4 min/km - 2012)
Ort: Alpincenter Wittenburg, Zur Winterwelt 1, 19243 Wittenburg
Website: www.alpincenter.com/hamburg-wittenburg/startseite

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mad alien – bad attitude shirts

Shirts - Guinness World Records - Wasserutschen Aktionstag 2011